Ausbildung zum Integrativen Coach
mit der Möglichkeit zur PCC-Zertifizierung nach ICF

Weil gute Coaches immer wichtiger werden.

Unse­re inte­gra­ti­ve Coa­ching-Aus­bil­dung ist für Coa­ches, Trai­ne­rin­nen und Bera­te­rin­nen* – und die, die es noch wer­den wol­len. Egal ob Sie als pro­fes­sio­nel­ler Coach in einem Unter­neh­men arbei­ten wol­len oder als Füh­rungs­kraft pro­fes­sio­nel­le Coa­ching-Metho­den ein­set­zen möch­ten – bei uns bekom­men Sie das not­wen­di­ge Handwerkszeug.

Ein neu­er Jahr­gang beginnt jeweils im Herbst.

Coaching Ausbildung für Coaches, Führungskräfte, Personal- und Organisationsentwickler. Heika Eidenschink

Coaching Ausbildung für Coaches, Führungskräfte, Personal- und Organisationsentwickler

Wei­te­re Details fin­den Sie in unser Bro­schü­re (Down­load 2 MB).

Coa­ching Aus­bil­dung 2022/2023 Broschüre
Anmel­de­for­mu­lar Down­load Jahr­gang 2022/2023

Coach werden – etwas für mich?

Haben Sie sich die­se Fra­ge schon ein­mal gestellt? Viel­leicht schon öfter? Was reizt Sie bei dem Gedan­ken, als Coach tätig zu wer­den oder Coa­ching­kom­pe­ten­zen in Ihre Rol­le, z.B. als Füh­rungs­kraft, HR-Fach­kraft oder Trai­ner, zu integrieren?

Viel­leicht ist es das inten­si­ve Beschäf­ti­gen mit den Anlie­gen ihrer Kli­en­ten. Sie wol­len ver­ste­hen, was einen ande­ren Men­schen wirk­lich bewegt. Sie wol­len sich das Rüst­zeug erar­bei­ten, das nötig ist, um die Moti­ve eines ande­ren Men­schen zu durch­leuch­ten. Damit Sie hin­ter die Fas­sa­de bli­cken und erken­nen kön­nen, wel­che Ursa­che ein bestimm­tes Ver­hal­ten aus­löst. Sie wol­len dies nicht nur in der Theo­rie – z.B. anhand des sys­te­mi­schen Coa­chings, der Trans­ak­ti­ons­ana­ly­se und der Neu­ro­wis­sen­schaft – erler­nen, son­dern auch prak­tisch üben? Unvor­ein­ge­nom­men und offen für Neues?

Viel­leicht wol­len Sie ande­re Men­schen dabei beglei­ten, für sich und deren Teams neue Hand­lungs­op­tio­nen zu ent­wickeln. Sie wol­len die Metho­den und Tech­ni­ken erler­nen, mit denen Sie Ihren Kli­en­ten dabei hel­fen kön­nen, den eige­nen Weg zu fin­den. Die Sie befä­hi­gen, Blo­cka­den auf­zu­de­cken und die Lösung, die Ihre Kli­en­ten bereits in sich tra­gen, gemein­sam ans Licht zu brin­gen. Damit eine tief­ge­hen­de und nach­hal­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung mög­lich wird.

Viel­leicht wol­len Sie dazu bei­tra­gen, die Welt posi­tiv zu ver­än­dern. Sowohl indem Sie Men­schen zu mehr Lebens­qua­li­tät ver­hel­fen als auch Sys­te­me dabei unter­stüt­zen, die kom­plexen Auf­ga­ben und Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit in einer immer kom­pli­zier­te­ren Welt zu bewäl­ti­gen. Begrei­fen Sie es als ihre per­sön­li­che und beruf­li­che Auf­ga­be, dar­an mit­zu­wir­ken Sys­tem­dy­na­mi­ken zu erken­nen, Brü­che zu kom­mu­ni­zie­ren, Risi­ken pas­send ein­zu­schät­zen und Chan­cen zu nutzen?

Wenn die­se Fra­gen und Über­le­gun­gen Sie in der einen oder ande­ren Wei­se beschäf­ti­gen, lau­tet mei­ne Ant­wort: Ja, Coach sein ist etwas für Sie! Nicht zuletzt, um auch mit Ihrer eige­nen Per­sön­lich­keit einen gewal­ti­gen Ent­wick­lungs­schritt zu machen und eine neue per­sön­li­che Rei­fe im Umgang mit sich und ande­ren zu errei­chen. Ich wür­de mich freu­en, wenn Sie mei­ne Coa­ching-Aus­bil­dung mit ihrer Teil­nah­me bereichern.

Aufbau und Themen

Grundlagen des Coachings & des Coaching-Mindsets

Tag 1 Begrü­ßung, Ken­nen­ler­nen und Einstiegsübung
Was ist Coa­ching? (Abgren­zung zu Psy­cho­the­ra­pie und Beratung)
Über­blick über die Coa­ching-Kern­kom­pe­ten­zen, die inne­re Hal­tung des Coaches
Tag 2 Acht­sam­keits­übung
Ein­üben von Basis­fer­tig­kei­ten – Zuhö­ren – Para­phra­sie­ren – Akti­ves Zuhören
In Reso­nanz gehen und die eige­ne Wahr­neh­mung nutzen
Tref­fen einer Coa­ching-Ver­ein­ba­rung – Pha­sen des Coaching-Prozesses
Tag 3 Resi­li­en­te Hal­tung – Ver­letz­li­che Haltung
Wirk­fak­to­ren im Coaching
Gruppenübung
Peer-Group-Bildung
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Bedürfnisse – Motivation – Emotion

Tag 1 Bedürf­nis­po­la­ri­tä­ten: Nähe-Distanz / Sicher­heit-Frei­heit / Einzigartigkeit-Zugehörigkeit
Annä­he­rungs- und Vermeidungsmotivation
Tag 2 Acht­sam­keits­übung
Rei­fer Umgang mit Bedürf­nis­sen – Mani­pu­la­ti­ver Umgang mit Bedürfnissen
Interventionsformen
Tag 3 Ein­füh­rung in Sys­tem­theo­rie und sys­te­mi­sches Den­ken – Sys­te­mi­sche Fragen
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Einführung in die Transaktionsanalyse

Tag 1 Ich-Zustän­de als Persönlichkeitsmodel
Ich-Zustän­de im Dia­log und Transaktionen
Symbiosen
Tag 2 Acht­sam­keits­übung
Antrei­ber-Kon­zept – Aus­stiegs­mög­lich­kei­ten aus der Antreiberdynamik
Strokes
Tag 3 Ver­tie­fung: Coa­ching-Arbeit bei Antreiberthemen
Arbei­ten mit dem Ego-Gramm
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Neurowissenschaftliche Grundlagen & Online-Coaching

Tag 1 Ein­füh­rung in die neu­ro­wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen von Ler­nen und Veränderung
Ver­ar­bei­tung von Erfah­run­gen aus neu­ro­wis­sen­schaft­li­cher Sicht
Kogni­ti­ves Ler­nen – erfah­rungs­ori­en­tier­tes Lernen
Tag 2 Reak­ti­vi­tät – Non-Reak­ti­vi­tät: Die Kunst des Nicht-Reagierens
Alte Mus­ter – Neu­es Lernen
Uncon­scious Bias aus neu­ro­wis­sen­schaft­li­cher Sicht
Tag 3 Beson­der­hei­ten und Chan­cen des Online-Coachings
Online ‑Tools der Coaching-Plattformen
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), M. A. Doris van de Sand (ICF MCC)

Nachhaltige Leistungsfähigkeit und Resilienz

Tag 1 Bur­nout­ent­wick­lung: Das Rad der Erschöpfung
Burnoutprophylaxe
Tag 2 Acht­sam­keits­übung
Res­sour­cen­ak­ti­vie­rung und Resilienz
Der Umgang mit Gren­zen bei sich und anderen
Tag 3 Bewäl­ti­gungs­er­fah­run­gen als Weg der Ressourcenaktivierung
Gruppenübung
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Standortbestimmung und Selbsterfahrung

Tag 1 Die eige­ne Per­sön­lich­keit und Per­sön­lich­keits­dy­na­mik verstehen:
Lebens­skript und Glaubenssätze
Tag 2 Lösungs­ori­en­tier­tes Coa­ching: Arbei­ten mit Visionen
Wert und Ein­satz von Visionen
Tag 3 Bis­he­ri­ge und wei­te­re Ent­wick­lung als Coach
Stärken-Schwächen-Analyse
Iden­ti­fi­zie­ren von Lern­fel­dern und Entwicklungsschritten
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Abschluss: Einzelcoaching

Tag 1 Prä­sen­ta­ti­on und Dis­kus­si­on der Theoriearbeiten
Tag 2 Abschluss-Coa­chings und Feed­back zu den Coachings
Tag 3 Was ist wich­tig beim Abschied und Abschiednehmen?
Refle­xi­on bis­he­ri­ger Abschie­de und des per­sön­li­chen Stils im Abschiednehmen
Aus­blick und Weiterentwicklung
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Abschluss: Team-Coaching

Tag 1 Refle­xi­on der eige­nen Erfah­rung in Grup­pen und Teams
Grund­la­gen und Metho­den von Team-Coaching
Grup­pen­pha­sen und Interventionen
Tag 2 Rol­len in Teams
Schwel­lig­keit von Interventionen
Teamskulpturen
Tag 3 Team­fi­xx®
Dyna­mic Facilitation
Dozenten

Dipl.-Psych. Hei­ka Eiden­schink (ICF MCC), Dipl.-Psych. Ger­not Weil­har­ter (ICF PCC)

Meine ganz persönliche Vision und Mission

Mei­ne spon­ta­ne Ant­wort ist: Weil es mir so viel Freu­de macht.

Die Rele­vanz liegt dar­in, dass ich mich an der Freu­de der Teil­neh­mer freue. Nicht, dass wir die gan­ze Zeit lachen wür­den, aber ich emp­fin­de jeden ein­zel­nen Work­shop als ein „Lern­fest“. Es berei­tet mir tie­fe Freu­de mit­zu­er­le­ben, wie die Aus­bil­dungs­grup­pe schon vom ers­ten Work­shop an zusam­men­wächst, wie Ver­bun­den­heit spür­bar wird. Es ist mir immens wich­tig, einen Lern­raum zu ermög­li­chen, der von Wert­schät­zung und psy­cho­lo­gi­scher Sicher­heit geprägt ist. So kann sich jede ein­zel­ne Per­son in ihrer Indi­vi­dua­li­tät, in ihren Stär­ken und auch in ihrer Ver­letz­lich­keit zei­gen. Nicht jeder Per­son ent­spricht es glei­cher­ma­ßen, sich die­sen Raum zu neh­men, aber das Ange­bot ist da und wird in jeder Grup­pe inten­siv genutzt.
Es berei­tet mir Freu­de, die teil­wei­se gro­ßen Ent­wick­lungs­schrit­te der Teil­neh­mer im Lau­fe des Jah­res mit­zu­er­le­ben, wie sie mehr „sie selbst“ wer­den und dies häu­fig auch nach außen Aus­wir­kun­gen hat, z.B. beruf­lich den pas­sen­den Platz zu finden.

Die per­sön­li­che Ent­wick­lung im Lau­fe des Jah­res — und dar­über hin­aus — ist tat­säch­lich ein wich­ti­ger Fak­tor, um Coach zu wer­den. Das pas­sen­de Coa­ching-Mind­set fin­det nur eine Per­son, die über ein gewis­ses Level an per­sön­li­cher Rei­fe und Inte­gri­tät ver­fügt. Oder, um es mit einer For­mu­lie­rung aus einem vier­jäh­ri­gen Trai­ning 1, das ich absol­viert habe, zu beschreiben:
Nähe zu sich selbst, Offen­heit zur Welt. Nähe zu sich selbst ist das Resul­tat von per­sön­li­cher Ent­wick­lung. Die­se Nähe schafft die inne­re Frei­heit, sich der Welt, also auch ande­ren Men­schen offen zuzu­wen­den: Jen­seits von ein­schrän­ken­den Verhaltens‑, Erle­bens- und Denk­mus­tern prä­sent, offen und neu­gie­rig zu sein. Genau das ist die Basis eines pas­sen­den Coaching-Mindsets.

Eben­so unver­zicht­bar sind die Coa­ching-Skills, die im Rah­men der ICF-Kern­kom­pe­ten­zen gut umris­sen sind. Sie wer­den an jedem Work­shop unter immer wie­der neu­en Gesichts­punk­ten, erfah­ren und eingeübt.
Von Teil­neh­mer­sei­te wird das sehr begrüßt. Ich habe im Ohr, wie auf dem letz­ten Abschluss-Work­shop jemand for­mu­lier­te: „Die Kern­kom­pe­ten­zen bie­ten einen sol­chen Reich­tum, um als Coach gut inter­ve­nie­ren zu können.“

1 Unity in Dua­li­ty: altes tibe­ti­sches Wis­sen für west­lich gepräg­te Menschen

Das hat unter­schied­li­che Aspekte.

— Ich bin mit der ICF zunächst aus prag­ma­ti­schen Grün­den in Berüh­rung gekom­men. Wir such­ten damals einen inter­na­tio­na­len Ver­band, um die Coa­ching­aus­bil­dung zer­ti­fi­zie­ren zu las­sen. Da hat die ICF eine zen­tra­le Stel­lung. Kon­kre­ter als die deutsch-spra­chi­gen Coa­ching-Ver­bän­de erwar­tet die ICF, dass sich das ganz unmit­tel­ba­re Vor­ge­hen in der Coa­ching-Sit­zung an den ICF-Kern­kom­pe­ten­zen aus­rich­tet. Das war für mich zunächst sehr unge­wohnt und ich muss­te mei­nen Coa­ching-Stil noch ein­mal neu aus­rich­ten. Damit habe ich zunächst geha­dert, da ich ja mit mei­nem Stil bereits erfolg­reich unter­wegs war. Ich habe mich aber dar­auf ein­ge­las­sen und, ich den­ke, auch sehr davon pro­fi­tiert. Es ermög­lich­te mir, bei Per­so­nen als Coach anzu­do­cken, die zuvor mit mei­nem Stil eher gerun­gen hat­ten. Ich habe als Coach an Band­brei­te gewon­nen. Das war der Ein­stieg. Als Mas­ter Cer­ti­fied Coach, MCC, ent­spre­che ich der höchs­ten Zertifizierungsstufe.

— Ich gehö­re der Grup­pe der Men­tor-Coa­ches der ICF-Deutsch­land an und weiß, den kol­le­gia­len Aus­tausch zu schät­zen. Er mün­de­te die­ses Jahr, 2021, z.B. dar­in, dass Anne Schwep­pen­häu­ßer ein Buch­pro­jekt anstieß: Qua­li­täts­si­che­rung im Coa­ching. Die­ses Buch ist inzwi­schen ver­öf­fent­licht und zeigt, was wir gemein­sam zu Wege bringen.

— Mein Enga­ge­ment für Coa­ching geht über die Ein­zel­per­son hin­aus. Ich per­sön­lich füh­re im Wesent­li­chen das Leben, das ich leben möch­te, und bin zufrie­den. Gera­de dadurch wird um so mehr der Blick frei für die gesell­schaft­li­chen und öko­lo­gi­schen Risi­ken, vor denen wir ste­hen. Für mich stellt sich die Fra­ge: Wie kön­nen wir als Mensch­heit bes­ser wer­den? Wir haben ein sol­ches Poten­ti­al, aber wir, als Mensch­heit, brin­gen es nicht in einer Wei­se auf den Weg, um fried­voll-ver­bun­den unse­re Lebens­grund­la­gen zu erhal­ten. Ich den­ke, das soll­ten wir bes­ser machen. Coa­ching als ein Weg, Men­schen zu unter­stüt­zen, ihr Poten­ti­al zu ent­fal­ten, ist da wich­tig. Nicht nur im Top-Manage­ment, son­dern für alle Men­schen, die einen Wunsch danach haben. Die ICF steht dafür, Coa­ching einer gro­ßen Grup­pe unter­schied­lichs­ter Men­schen mit unter­schied­lichs­ten Hin­ter­grün­den zugäng­lich zu machen.
Mit ihrer Hal­tung zu Diver­si­ty und Inklu­si­on posi­tio­niert sie sich gesell­schaft­lich, in einer Wei­se, der ich mich zuge­hö­rig füh­le. Ich tei­le das Com­mit­ment zu Diver­si­ty, Inklu­si­on, Zuge­hö­rig­keit und Gerechtigkeit.
https://coachingfederation.org/about/diversity-and-inclusion

— Last but not least leis­tet die ICF einen wich­ti­gen Anteil zur Qua­li­täts­si­che­rung im Coa­ching, sowohl durch die Zer­ti­fi­zie­rung von ein­zel­nen Per­so­nen als auch durch die Akkre­di­tie­rung von Aus­bil­dungs­in­sti­tu­ten. Sie setzt Stan­dards, die für mich, als zer­ti­fi­zier­te Coach, ICF-Mit­glied und Aus­bil­de­rin bin­dend sind.

Mit inzwi­schen 35 Jah­ren Erfah­rung als Coach habe ich mei­nen eige­nen erfolg­rei­chen Stil ent­wi­ckelt. In den zurück­lie­gen­den Jah­ren als Aus­bil­de­rin wur­de mir häu­fig mit­ge­teilt, wie sehr man mir als Per­son und mei­ner Kom­pe­tenz als Coach und Aus­bil­de­rin ver­traut. Die­se Rück­mel­dun­gen in Kom­bi­na­ti­on mit mei­ner Fas­zi­na­ti­on dar­über, wie gut Teil­neh­mer am Ende der Aus­bil­dung in der Lage sind zu coa­chen und Mehr­wert für ihre Coa­chees zu schaf­fen, sind für mich Auf­trag, mei­nen Schwer­punkt noch stär­ker auf Aus­bil­dung, Fort­bil­dung und Super­vi­si­on für Coa­ches zu legen.
Die­se posi­ti­ven Erfah­run­gen sind kein zufäl­li­ges Pro­dukt, son­dern Ergeb­nis davon, dass ich mit 20 Jah­ren sehr kon­se­quent gestar­tet bin, an mir als Per­son zu arbei­ten. Es gab für mich zahl­rei­che The­men, bei denen ich den Wunsch hat­te, eine neue, freie­re Hal­tung zu ent­wickeln, zu mir selbst zurück­zu­fin­den und mein Poten­ti­al zu ent­de­cken und zu ent­fal­ten. Das hilft mir, bedeu­tungs­vol­le Bezie­hun­gen zu den Teil­neh­mern auf­zu­bau­en und mich auch den Her­aus­for­de­run­gen kon­struk­tiv zu stel­len, die mensch­li­che Bezie­hun­gen nun ein­mal mit sich bringen.
Als Coach coa­che ich unter­schied­lichs­te Per­so­nen. Es war und ist mir wich­tig, mich nicht einer Ziel­grup­pe oder Bran­che aus­schließ­lich zu ver­schrei­ben. So kom­men zu mir Top-Exe­cu­ti­ves aus den unter­schied­lichs­ten Bran­chen, aber auch Mit­ar­bei­ter, die kei­nen Manage­ment­hin­ter­grund haben. Eben­so wen­den sich Pri­vat­per­so­nen an mich mit beruf­li­chen oder pri­va­ten Anlie­gen. Die meis­ten kom­men auf per­sön­li­che Emp­feh­lung von Men­schen, die mich als Coach erlebt haben oder von Kol­le­gen an mich emp­foh­len werden.

Das sind Ger­not und Doris.
Mit Ger­not arbei­te ich seit vie­len Jah­ren in unter­schied­lichs­ten Kon­tex­ten zusam­men. Mit ihm gemein­sam habe ich den größ­ten Teil der Coa­ching-Aus­bil­dung, wie wir sie anbie­ten, ent­wi­ckelt. Wir ver­dan­ken ein­an­der viel, schwin­gen wir doch einer­seits sehr ähn­lich, ande­rer­seits aus­rei­chend unter­schied­lich, um uns zu ergän­zen und immer wie­der von­ein­an­der zu ler­nen. Zwi­schen uns besteht ein tie­fes Ver­trau­en, dass die Coa­ching­aus­bil­dung auf unse­rer bei­der Schul­tern liegt.

Doris habe ich gebe­ten, bei dem The­ma „Neu­ro­wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se für Coa­ches“ und als Exper­tin für Online-Coa­ching hin­zu­zu­kom­men. Sie gibt mir sehr wert­vol­le Anstö­ße und ist bes­tens ver­traut mit allem, was im Zusam­men­hang mit der ICF bedeut­sam ist. Dies ist mir eine gro­ße Stütze.

Ihr Ausbilder-Team

Heika Eidenschink
Hei­ka Eiden­schinkDiplom-Psy­cho­lo­gin, Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­tin, Mas­ter Cer­ti­fied Coach, ICF
„Coa­ching regt an, neu und frei über Fra­ge­stel­lun­gen und Pro­ble­me zu reflek­tie­ren. Aber nicht nur das: Es hilft dabei, uns sel­ber zu ent­de­cken und auf die­ser Basis neue Schrit­te zu wagen.“
Doris van de Sand
Doris van de SandM.A., ICF MCC, Mit­glied der Ethik-Kom­mis­si­on des ICF Deutsch­land e.V.
„Was mich beim Coa­ching am meis­ten fas­zi­niert: Zu erle­ben, wie Kli­en­ten es durch neue Blick­win­kel schaf­fen, alte und wenig ziel­füh­ren­de Denk­mus­ter zu durch­bre­chen, mit neu­en Sicht­wei­sen zu expe­ri­men­tie­ren, Hand­lungs­op­tio­nen zu erpro­ben – und dabei auch noch zu Spaß haben.“
Gernot Weilharter
Ger­not Weil­har­terDiplom-Psy­cho­lo­ge, Coach und Trai­ner, Pro­fes­sio­nal Cer­ti­fied Coach, ICF PCC
„Coa­ching unter­stützt nicht das Stre­ben nach Voll­kom­men­heit oder Selb­st­op­ti­mie­rung, son­dern ein Sein, in der sich die Leben­dig­keit mit der eige­nen Feh­ler­haf­tig­keit versöhnt.“

Weitere Fragen und Antworten

Ihre Beschwer­den sind unse­re Chan­ce zu ver­ste­hen, wie wir die Qua­li­tät der Aus­bil­dung hoch­hal­ten, bzw. stei­gern kön­nen. Wir bit­ten Sie daher regel­mä­ßig um schrift­li­ches Feed­back. Auch unab­hän­gig von den von uns initi­ier­ten Feed­back-Pro­zes­sen, bit­ten wir Sie: Neh­men Sie Kon­takt zu uns auf, wenn Ihnen „etwas im Magen liegt.“ Wir als Aus­bil­der-Team sind zufrie­den, wenn Sie als Teil­neh­mer zufrie­den sind.

Wir neh­men nur Teil­neh­mer in die Aus­bil­dung auf, die ent­schlos­sen sind, die Aus­bil­dung ganz zu absol­vie­ren. Aber es kann im Leben anders kom­men, so dass die Teil­nah­me nicht mehr zu ihren Lebens­um­stän­den passt, sei es auf­grund von Krank­heit, ver­än­der­ter beruf­li­cher Situa­ti­on, Weg­zug o.ä.

Die Aus­bil­dungs­ge­bühr erstat­ten wir in die­sem Fal­le nicht. Wir loten jedoch mit Ihnen die Mög­lich­keit aus, zu einem spä­te­ren Zeit­punkt, in einer neu­en Grup­pe, das Ver­pass­te nach­zu­ho­len. Geht es dar­um, ein oder zwei Work­shops nach­zu­ho­len, ent­ste­hen Ihnen kei­ne zusätz­li­chen Kos­ten. Soll­ten drei oder mehr Work­shops nach­ge­holt wer­den, ent­fällt antei­lig eine Kurs­ge­bühr von 60 %.

Die Anmel­dung ist ver­bind­lich und hat schrift­lich zu erfol­gen. Bis 8 Wochen vor Aus­bil­dungs­be­ginn kann die gesam­te Aus­bil­dung mit einer Rück­tritts­ge­bühr von 600 € stor­niert wer­den. Bei einem spä­te­ren Rück­tritt vor dem Start­ter­min kön­nen die Kos­ten der gesam­ten Rei­he nur dann abzüg­lich 200€ Stor­nie­rungs­ge­bühr zurück­er­stat­tet wer­den, wenn eine Über­be­le­gung besteht und eine Nach­rü­cke­rin gefun­den wer­den kann.

Ein Rück­tritt nach dem Start der Aus­bil­dung ist nicht mög­lich! Auch kön­nen ein­zel­ne Aus­bil­dungs­blö­cke nicht stor­niert wer­den. Wir emp­feh­len den Abschluss einer Semi­nar­ver­si­che­rung. Wenn die Aus­bil­dung man­gels Teil­neh­me­rin­nen abge­sagt wer­den muss, wird die Teil­neh­me­rin mög­lichst umge­hend, spä­tes­tens jedoch vier Wochen vor Kurs­be­ginn ver­stän­digt. Die Teil­neh­me­rin ver­zich­tet bei Absa­ge einer Ver­an­stal­tung auf sämt­li­che Regress­an­sprü­che gegen­über der Ver­an­stal­te­rin, Hei­ka Eidenschink.

Als Aus­bil­dungs­ver­ant­wort­li­che siche­re ich Ihnen zu:

  • Der Umgang zwi­schen Ihnen, wei­te­ren Aus­bil­dern und mir ist geprägt von Fair­ness und Part­ner­schaft. Der ICF – Code of Ethics ist für uns bindend.
  • Ich bin ent­schlos­sen, Ihnen die zuge­sag­te Leis­tung zu liefern.
  • Ich neh­me Sie nur dann in die Aus­bil­dung auf, wenn wir gemein­sam zu der Über­zeu­gung gekom­men sind, dass die­se Aus­bil­dung für Sie zu die­sem Zeit­punkt das pas­sen­de Ange­bot ist.
  • Bit­te kom­men Sie mit Ihren Fra­gen und Beden­ken, so dass wir zu einer trag­fä­hi­gen Ein­schät­zung kom­men. Neh­men Sie sich die Bedenk­zeit, die Sie für sich brauchen.
  • Die bis­he­ri­ge Erfah­rung zeigt, dass die Teil­neh­me­rIn­nen in der Aus­bil­dungs­grup­pe auf Peers tref­fen, mit denen sie in einen für Ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung und für Ihre Ent­wick­lung als Coach sehr rele­van­ten Aus­tausch tre­ten. Ich tue wei­ter­hin mein Bes­tes eine sol­che, für jeden ein­zel­nen Teil­neh­mer rele­van­te Grup­pe zusammenzubringen.

Hier können Sie sich jetzt zur Coaching Ausbildung anmelden.

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Hei­ke Eidenschink
Mobil­te­le­fon +49 176 23122952
Email  kontakt@heika-eidenschink.de 

Coaching Fortbildung & Superversion

Supervision für Coaches, Personal- und Organisationsentwickler

Super­vi­si­on kann bei mir als Ein­zel- oder Gruppensupervision
wahr­ge­nom­men werden:

Bei bei­den For­ma­ten ergibt sich in der Regel eine län­ger­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit, so dass eine sehr ver­trau­ens­vol­le Arbeits­ba­sis entsteht.

Die Vor­tei­le des Ein­zel­for­mats lie­gen in der indi­vi­du­el­len Ter­min­ab­stim­mung und dem hohen Selbst­er­fah­rungs­an­teil. Die Vor­tei­le des Grup­pen­for­mats lie­gen in dem berei­chern­den kol­le­gia­len Austausch.

Hier fin­den Sie wich­ti­ge Spar­rings­part­ner um Ihre Arbeit zu reflek­tie­ren, Feed­back ein­zu­ho­len, mit Kol­le­gen zu The­men brain­zu­stor­men oder selbst­er­fah­rungs­ori­en­tiert das eige­ne Kon­takt­an­ge­bot und Bezie­hungs­ver­hal­ten weiterzuentwickeln.

Die Grup­pen wer­den als halb­of­fe­ne Grup­pen geführt, so dass immer wie­der neue Teil­neh­mer auf­ge­nom­men wer­den können.

Tei­len Sie die­sen Bei­trag auf …